hinter der Maske


Text Thema sexueller Missbrauch / Vergewaltigung


Achtung:

Dieser Text ist
NICHT

für Opfer von sexueller Gewalt geeingnet,
da eine hohe Gefahr besteht
*getriggert*





Original

Ich wurde mit 14 Jahren vergewaltigt, von meinem eigenem Vater!
Er schmiss mich auf den Boden und zog mir gewaltsam meine Hose aus. Ich probierte mich zu wehren, doch er war zu stark. Ich habe geschrien... doch dann hat er mich immer und immer wieder geküsst. Ich hab meinen Kopf weggedreht und mir meine Lippen blutig gebissen, nur damit er mich nicht länger küsst... aber dann hat er mich geschlagen, meinte immer wieder:

"ich solle mich nicht so anstellen".

Es tat so weh... ich war zu dem Zeitpunkt noch Jungfrau.
Ich lag nur da und hab geweint... ich hab mich kein bisschen mehr bewegt, nur noch gewünscht tot zu sein. Er hat immer wieder gesagt was ich machen soll, doch ich wollte das nicht. Irgentwann bin ich dann wohl bewusstlos geworden...

Bis heute weiß kaum einer davon.
Ich bin heute 17, und ich bin immer noch nicht darüber hinweg. Ich hab zwar keine großen Probleme mit Beziehungen mehr, aber zwischendurch kommt alles wieder hoch und ich bin... ich breche dann meist in Tränen aus. Besonders in der Schule ist es schlimm, ich denke dann manchmal das man es mir ansieht... was mir passiert ist.

Ich hoffe echt, dass so etwas niemanden passiert. Und für die, denen es passiert ist, hoffe ich, dass sie es schaffen sich irgendwie damit auseinander zu setzten, um ein einigermaßen normales Leben zu führen.




Ergebnisse... aus der Therapie




A C H T U N G: TRIGGER!

Dieser Text ist NICHT für Opfer von sexueller Gewalt geeingnet,




[alle Namen sind geändert, die Genemigung der Betroffenen liegt vor]

Um den Text ein wenig zu 'entschärfen', sind Blöcke mit Hintergrunderklärungen zwischengesetzt!

Es passierte zuerst nicht geplant von ihm. Seit dem Tod seiner Frau, seit dem achten Lebensjahr seines Kindes also, schmuste er oft am Abend mit dem Kind zusammen auf dem Sofa, ohne dass es von ihm aus zu sexuellen Handlungen kam. Eines Tages aber fing es an, dass aus seinem Spiel vernichtender Ernst wurde.


"...immerhin bist du meine Tochter, hast mir bedingungslos zu gehorchen!".

Doch sie kauert, in die äußerste Ecke des Zimmers gedrückt, auf dem Boden. Nackt, bis auf das Shirt, das völlig verdreckt und durchgeschwitzt ist, hockt sie da. Weicht meinen Blicken aus, macht keinerlei Anstalten zu mir zu kommen.

Dabei war er sich immer so sicher gewesen, dass er alles unter Kontrolle halten, und er doch niemals seinem Kind so etwas antun könnte. Das Kind empfand es doch auch jahrelang als sehr schön, zumal ihm die Nähe und Wärme der Mutter so sehr fehlte. Der Vater konnte bisher seine eigene Erregung geschickt vor dem Kind verbergen, nutzte aber seine Neugierde und Unbefangenheit aus, und verstrickte es zunehmend tiefer in eine intensiver werdende intime Beziehung. Sie spielten ja nur... er hatte dem Kind erzählt, dass es ein besonderes Spiel sei. Irgendwann spürte das Kind instinktiv, dass sie beide eine Grenze überschritten hatten, es mehr als eine Schmuserei oder ein Spiel zwischen Vater und Kind war. Aber das Kind vertraute ihm, als der Vater ihm sagte, dass es normal zwischen Vater und Kind ist, wenn sie sich wirklich lieben.


'Wie schön sie doch ist... So wunderschön leuchtet das Haar, wenn sich die Sonne darin verfängt... ihre blasse Haut, diese grünen Augen. Zitternd und blass diese Lippen, aber für mich trotz allem so verheißungsvoll. Feuchte Wangen, auf denen die Tränen wie Perlen glitzern. So vollkommen ist sie, ihre schlanke, zart kindliche Figur. Warum hockt sie so da und zittert, versucht sogar sich vor meinen Blicken zu verbergen? Sie ist doch so wunderschön... Mein Gott, ich bin so Stolz auf das Mädchen, stolz darauf, dass ich sie besitze... Sie gehört mir jetzt ganz... mir ganz allein! Ich... ich sollte... Nein! Ich will sie noch einmal besitzen, nur dieses einmal Mal noch. Zu lange habe ich dagegen an gekämpft, auf mehr mit ihr verzichtet. Es war so unglaublich sie ganz zu besitzen... Sie zur Frau zu machen - zu meiner Frau'.

Angefangen hatte es damit, dass er aus dem Knutschen ausgiebige Zungenküsse machte. Und das seine Hände das Kind an Stellen streichelten, an denen das Kind es nie erwartet hätte. Bei dem Kind kam mit den Jahren dazu, dass die abendlichen Knutschereien und sein Streicheln es sexuell erregte. Eines Tages konnte das Kind seine Erregung, die es 'beim Spielen' empfand, nicht mehr vor ihm verstecken, lies sich gehen. Da verlor der Vater vollkommen die Kontrolle über sein Verlangen, wollte mehr von dem Kind, als nur Streicheln und Küssen.


Sie reagierte immer noch nicht, bleibt bewegungslos zusammengekauert in ihrer Ecke hocken. Ich mache einen Schritt auf sie zu, öffne dabei meine Hose. Sie zuckt zusammen, schlingt ihre Arme noch enger um ihre Beine und presst diese fester zusammen. Angst, es ist die pure Angst vor mir. Ihr steht diese wahnsinnige Angst, das Entsetzen, förmlich ins Gesicht geschrieben.

'Er will mir wieder so weh tun... Meine Lippen hab ich mir blutig gebissen, nur damit er mich nicht länger küsst um damit mein Schreien zu ersticken'.

'Ich wollte ja nicht schreien, wollte ja für ihn stark sein. Aber ich konnte einfach nicht anders, konnte das Schreien einfach nicht aufhalten... wollte doch nur, dass es aufhört... endlich aufhört...'

'Vollkommen zerkratzt bin ich. Meine Arme, der Bauch. Über meine Beine ziehen sich lange tiefe rote Kratzer, an einigen hängen noch verkrustete Blutstropfen Ich wollte es doch verhindern! Hatte meine ganze Kraft aufgewandt. Habe mich mit Händen und Füßen gegen ihn gewehrt, so dass er mir gewaltsam das Höschen runterriss, mir dabei die Beine so zurichtete...'.

Sie presst ihre Augen fest zu, in der Hoffnung das er dadurch verschwindet.

'Warum kann nicht endlich jemanden kommen, jemand der ihn davon abhält, der mich vor ihm beschützt?'.

Seit dem Tod der Mutter, hat das Kind sich komplett auf den Vater fixiert. Es will ihn ganz für sich haben, sodass niemand weiteres um die Beiden herum ist. Es war leicht für den Vater, dem Kind glauben zu machen, dass alles in Ordnung ist, dass es nichts Schlimmes damit auf sich hat, und brauchte auch keinen sonderlichen Druck auf das Kind ausüben.


Doch es ist niemand da, und es wird auch keiner kommen. Sie weiß es ja besser. Sie ist seit Jahren ganz alleine mit ihm.

'Er ist ums so vieles stärker, ich weiß es, habe es gestern schon erlebt. Ich bin viel zu schwach, und mir tut alles weh. Jeder Muskel, jeder einzelne Nerv. Ich habe die letzte Nacht kaum geschlafen, mein Unterleib schmerzt noch immer heftig'.

Da kommt er noch einen Schritt näher, seine Hose liegt, achtlos fortgeworden, hinter ihm auf dem Boden. Doch sie rührt sich nicht, starrt ihm nur mit angsterfüllten Augen entgegen. Noch blasser ist sie geworden, die Lippen bewegen sich tonlos – dann gibt sie ein undeutliches Stöhnen von sich und verdrehte die tränenverschmierten, rot geschwollen Augen.

Das ist alles.

In ihr ist nur noch der Wunsch tot zu sein – tot, noch bevor er sie erreichen kann, will das einfach nicht wieder erleben... Sie ist ihm so hilflos ausgeliefert, hat keine Chance gegen ihn. Jetzt ist er fast bei ihr, inzwischen nackt.

'Er ist mein Vater, er hat mich gezeugt, also darf er mit mir machen was er will. Vielleicht provozierte ihn ja auch mein Aussehen und Verhalten dazu... ich weiß es doch seit langem, dass er mich so wunderschön findet, dass er mehr will. Aber ich wollte doch nur mit ihm spielen, wie all die Zeit davor...'.

Sie versucht sich eine Erklärung für das Unbegreifliche zu schaffen, um den Verstand nicht zu verlieren.

"Das machen alle Väter mit ihren Kindern, das ist völlig normal!". Er hat es dem Kind schon oft so erklärt, dass alle Väter, die ihre Kinder wirklich lieben, das machen. Sie so streicheln, anfassen und küssen. Aus Angst seine Liebe zu verlieren, hat das Kind es bisher immer mitgemacht, obwohl es instinktiv wusste, dass es falsch ist.

 

"Geh doch bitte weg... bitte bitte... geh doch endlich...", schluchzte sie mir mit letzter Kraft entgegen.

Ich verharre, sehe die Kratzer, das Blut auf ihren Schenkeln, komme scheinbar zur Besinnung.

"Was ist passiert", fragend sinke ich auf die Knie, da meine Beine mir so plötzlich den Dienst verweigern, als mir meine Tat bewusst wird.

"Ich wollte das nicht...", ringt sie sich mühsam ab, sieht mich dabei aus weit aufgerissenen Augen flehend an. Es liegt ihr unglaublich viel daran, dass ich ihr das glaube. Mein Blick wandert von ihren zerschundenen blutbefleckten Beinen zu ihrem Gesicht. Unglaublicher Hass explodierte urplötzlich in mir.

"Was hast du nur aus uns gemacht, du verdammte Hure", schreie ich sie an, sacke in mich zusammen, schweige verzweifelt. Tränen steigen in meine Augen, und Hilflosigkeit macht sich in mir breit.

"Ich? Nichts... Ich hab doch...", stammelt sie los, bricht aber ab, sich der Sinnlosigkeit ihrer Worte bewusst werdend.

"Lass mich doch endlich in Ruhe! Geh doch einfach wieder weg, ich kann nicht...", haucht sie kraftlos, obwohl sie schon ahnt, dass ich doch nicht darauf hören werde. Ihr Körper wird von einem erneuten Weinkrampf geschüttelt, die Panik wird wieder übermächtig. Ich rutsche verunsichert auf den Knien zu meinem Kind, um es in meinen Armen zu halten, hofft das es dann nicht mehr länger weinen muss. Sie erstarrt augenblicklich zu einem Stück Holz, versucht sich Selbst so zu retten... vor mir, ihrem eigenen Vater in Sicherheit zu bringen. Ich halte sie lange so, bis sie nicht mehr weint, nicht mehr schluchzt.

Sie hofft, dass es vorbei ist.
Dass das Monster ihrer Kindheit jetzt besiegt werden kann.

"Was haben wir nur gemacht... warum nur, wie konnte das nur geschehen...", mehr mir selbst diese Fragen stellend, streichle ich ihr sanft über den Kopf.

"Du... du hast gesagt, dass ich es machen muss. Ich kann nicht solche Sachen anziehen und behaupten, ich hätte nicht vorgehabt dich scharf zu machem... und es ist alleine meine Schuld, hast du gesagt. Ich hatte doch Angst. Ich hatte solche Angst vor dir. Ich wollte doch nicht, dass du so etwas mit mir machst...".

Instinktiv schmiegt sich sich enger in meine Arme, die ihr als kleineres Kind nur Schutz geboten hatten.

Kinder haben ein Urvertrauen dem Vater gegenüber, bevor sie sexuell missbraucht werden. Das Kind ist sein Lebens lang immer zu dem Vater gelaufen, wenn es sich wehgetan oder Angst vor irgendetwas hatte. Es wurde dann von ihm in den Arm genommen und getröstet. Und auf einmal macht der gleiche Vater Dinge mit dem Kind, die ihm zuerst nur unheimlich sind, und jetzt sogar weh tun. Es dauert, um das zu Begreifen. Der Vater zeigt sich dem Kind mit zwei Gesichtern. Das Kind weiß nie 'mit wem habe ich es gerade zu tun habe'. Ist es nun der liebe Vater, oder wieder der brutale Vater?

 

"Ich hatte doch einfach nur noch Angst...", stammelt sie mit erstickender Stimme. Und ich weiß, was das für mich bedeutet. Ich weiß es besser als jeder andere, als Richter.

"Ganz ruhig", murmele ich und streichle ihr immer noch, wie abwesend, über den Kopf.

"Es hat doch so weh getan... und ich wollte ja nicht schreien, aber ich konnte nicht anders. Ich konnte es einfach nicht aufhalten. Ich wollte doch nur, dass du aufhörst...".

Die Hoffnung, es jetzt und hier beenden zu können, lässt sie weiterreden.

"Und dann, plötzlich, war mein Hals zu... war einfach zu. Ich habe gemerkt, dass ich keine Luft mehr kriege. Ich wusste, ich ersticke und da ich habe sie gesehen... Ich habe sie gesehen... Ich habe mir gesagt, dass es meine Strafe ist, weil ich mich doch so benommen habe, diese Sachen angezogen habe...".

Durch ihre Erzählung und ihre Wärme ist meine Gier erneut angestachelt, meine Hände haben scheinbar ihr eigenes Leben aufgenommen, gleiten an ihrem Körper langsam entlang.

"Wen hast du gesehen", frage ich noch, doch schon nicht mehr Herr meiner Sinne, zum Zuhören nicht mehr bereit.

"Mama... Ich hab Mama gesehen. Sie ist gar nicht weg, sie ist da... war die ganze Zeit über da. Sie hat uns beobachtet, die ganze Zeit. Und dann hat sie mich da unten bluten lassen, mich wieder da unten bluten lassen. Weil ich bestraft werden muss, ich mich nicht so verhalten durfte...".

Sie stutzt, bemerkt meine Hand, die sich unaufhaltsam ihrem Hintern nähert.

Das Vertrauen des Kindes in enge, nahe Beziehungen und Berührungen ist zutiefst erschüttert. Die Reaktion ist: Ich darf dem Vater nicht mehr zuviel vertrauen, denn das tut dann sonst irgendwann weh. Jetzt wird das Kind instinktiv vorsichtiger.


"...ich wusste das, die ganze Zeit über, aber ich dachte doch du bist weg. Ich dachte doch, dass du schon weg warst, als ich mich so anzog...".

Voller Verzweiflung über den erneuten Verrat, schreit sie die letzten Worte heraus. Doch ich höre ihr nicht zu, nutze ihre Wehrlosigkeit aus, hebe mit der Hand ihren Kopf, blicke in ihre leeren Augen.
Ich packe ihr Shirt am Saum, um es ihr über den Kopf ziehen. Entsetzt verschränkt sie die Arme über ihrer Brust, versucht es so zu verhindern.

Ihre Hoffnung auf Schutz hängt für sie an diesem Fetzen Stoff.

Ich küsse sie auf den Mund, hoffe ihr so Leben einzuhauchen, will diesen Kampf wie gestern von ihr geliefert bekommen. Doch sie erstarrt nur vor Entsetzten, ihre Hoffnungslosigkeit überwiegt, sie hat das Gefühl an seinem Kuss zu ersticken. Gnadenlos schiebe ich ihr meine Zunge in den Mund. Sie bekommt keine Luft mehr, will mich in ihrer Panik mit beiden Händen von sich schieben. Diesen Augenblick nutze ich, ziehe ihr mit einem Ruck das Shirt über den Kopf.

Da gibt sie auf, sackt in sich zusammen, läßt sich einfach nach hinten fallen. Der Kopf schlägt dumpf auf dem Boden auf. Ihr Körper wird wieder meine Beute, denn sie rührt sich nicht mehr, nichts in ihr regt sich noch, ganz nackt und hilflos mir ausgeliefert.

Sich schlafend oder tot zu stellen und hoffen, dass der Vater das Kind dann in Ruhe lässt, ist ein Mechanismus, der dem Kind hilft, die sexuelle Gewalt zu ertragen. Es ist dabei bemüht, das Geschehen auszublenden, versucht sich aus der Realität wegzudenken und die Gefühle nicht mehr wahrzunehmen.


Mir ist es nur recht, ich beginnt sie zu streicheln, überall. Erst über die Brüste. Dann wandern meine Hände zu ihrer Hüfte.

Sie macht nichts dagegen, fühlt es nicht mehr... ihr Körper ist schlaff, sie hat das Gefühl sich nicht mehr bewegen zu können, den Kontakt zu ihrem Körper zu verlieren.

Ich fange an sie überall zu küssen und abzulecken. Mit der Zunge massiere ich ihre Brustwarzen.

"Du bist wunderschön", staune ich bewundernd, betrachte den jungen Körper ausgiebig.

Dann will meine Hand zwischen ihre Beine. Sie presst die zusammen, automatisch, ein letztes Aufbäumen, doch ich drücke sie gewaltsam auseinander. Ich habe sie jetzt breitbeinig vor mir liegen.

Sie fühlt nur eine unendliche Leere in sich. Doch die erlösende Schwärze, sie will einfach nicht kommen. Sie muss alles bewusst miterleben, das vor Gier verzerrte Gesicht ertragen.

Ich gebe ihr erneut einen langen Kuss, dringe dabei mit einem Finger in sie ein. Ich spüre ihre Angst, fast kann ich sie riechen. Ihre Angst heizt mich an, treibt mich dazu immer mehr zu wollen. Ich genieße, wie sie zuckt und sich windet, versucht meiner Hand zu entkommen.

Sie dreht ihren Kopf zur Seite, um seinem Mund zu entgehen, unterdrück mühsam den Schrei, der tief in ihr entsteht. Sie ersehnt sich die Schwärze aus der Nacht zuvor, den Weg hier raus aus diesem Körper, die Befreiung von dieser Qual.

"Wie sich das anfühlt... magst du es", versuche ich von ihr zu erfahren.

Doch sie antwortet nicht, will nur das es vorbei ist, will ihn nicht sehen oder hören. Er versucht unbeirrt einen zweiten Finger in sie zu bekommen, aber jeder ihrer Muskeln zieht sich bei dem Versuch schmerzvoll zusammen, macht sie so noch enger, als sie ohnehin schon ist.

"Bist du denn gar nicht neugierig auf mich", frage ich erregt, nehme ihre Hand, legt meine Männlichkeit rein, drücke ihre Hand fest da rum, in der Hoffnung Erregung bei ihr zu erzeugen.

Doch ihre Hand fällt schlaff zu Boden, als er sie endlich wieder freigibt. Ihr Verstand hat bereits die Schwelle des Erträglichen bei weitem überschritten.

"Ich würde dich jeden Tag lieben, wenn ich etwas jünger wär", stöhne ich ihr lustvoll ins Ohr.

Dann drehe ich gewaltsam ihren Kopf wieder zu mir hin, dringe erneut mit der Zunge in ihren Mund. Begierig versuche ich währenddessen mit meinen Fingern sie weiter von innen zu erkunden.

Das Kind sieht sich selbst als schlecht und schuldig an. Es verlagert die Verantwortung für die Tat in sich selbst und kann es nicht begreifen, warum ihm so etwas schreckliches angetan wird. Auf die Frage: '...wofür fühlst du dich dann als missbrauchtes Kind schuldig?' antworten viele, die in ihrer Kindheit Opfer eines sexuellen Missbrauchs geworden sind:
"Schuldig fühle ich mich dafür, etwas Schlechtes über meinen Vater zu denken, ihm Probleme zu machen, ihm zu sehr zu gefallen... ein so unanständiges Kind zu sein".


Ein Blitz, heller als die Sonne, nimmt ihren Geist gefangen, verändert die Perspektive für sie. Sie kann sich nun selber von außen sehen - doch bei dem Anblick wünscht sie sich nur noch mehr endlich tot zu sein.

Sie ist wieder da, sie fühlt diesen Blick, wendet ihren zur Tür, um sich zu vergewissern...

"Was macht ihr denn", wird sie von ihr entsetzt gefragt, während ihre Blicke sich treffen.

"Nichts Mama... Er macht nichts... Er will nur...", versucht sie ihn schuldbewusst zu decken.

"Was machst du Hure da nur mit ihm", fällt schreiend ihre tote Mutter ihr ins Wort.

Ihr Körper bäumt sich auf, als er in diesem Moment in sie eindringt, dann ist es für sie vorbei -

Endlich hüllt die Schwärze sie wieder ein...

Anmerkung:
Erwartet nicht, dass das Kind den Vater hasst, weil dieser ihm das angetan hat, nur weil man selber Zorn gegen ihn verspüren. Es ist durchaus möglich, dass das Kind den Vater, trotz allem, noch liebt.






Selbstverständlich gibt es den Triebtäter!
ABER:
Der sexuelle Missbrauch von Kindern wird, in der Regel, durch unauffällige, psychisch nicht von der Norm abweichende Menschen ausgeführt. Überwiegend sind es Männer, die von Außenstehenden oft als fleißige und treusorgende Familienväter beurteilt werden, und denen niemand den sexuellen Missbrauch eines Kindes zutrauen würde. Sie machen den Hauptanteil an Tätern bei sexuellen Missbrauch aus.
Die Dunkelziffer des sexuellen Missbrauch an Jungen ist erheblich.
Jungen empfinden es [anerzogen] als 'schwach sein', wenn sie sexuell Missbraucht wurden, und gestehen es, auch sich selbst gegenüber, schon aus diesem Grund nicht ein. Bei einem Jungen kommt außerdem, bei einem männlichem Täter, noch die Scham der Homosexualität dazu. Sollte der sexuelle Missbrauch durch einen weiblichen Täter geschehen sein, kommen hier die
[ebenfalls anerzogenen] falsch verstandenen Werte des 'ein toller Hecht zu sein', zum tragen. [Öffnet externen Link in neuem Fensterein Beispiel aus eigener Erfahrung]



Zitat aus der Nachbarschaft:

Er ist ein unauffälliger angenehmer Mann, niemand hat ihm das je zugetraut. So ein gebildeter und gutverdienender Mensch... im gehobenen Dienst, wie ihn viele gerne zum Freund haben. Sein angenehmes und gepflegtes Äußeres, sein stilsicherer Geschmack hatte sogar manche eine Frau davon träumen lassen, seine zweite Ehefrau zu werden.

Ein netter Mensch wie du und ich...

mein Kommentar:
oder dein Nachbar...






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