[alle Namen sind geändert, die Genemigung der Betroffenen liegt vor]
Um den Text ein wenig zu 'entschärfen', sind Blöcke mit Hintergrunderklärungen zwischengesetzt!
"...immerhin bist du meine Tochter, hast mir bedingungslos zu gehorchen!".
Doch sie kauert, in die äußerste Ecke des Zimmers gedrückt, auf dem Boden. Nackt, bis auf das Shirt, das völlig verdreckt und durchgeschwitzt ist, hockt sie da. Weicht meinen Blicken aus, macht keinerlei Anstalten zu mir zu kommen.
'Wie schön sie doch ist... So wunderschön leuchtet das Haar, wenn sich die Sonne darin verfängt... ihre blasse Haut, diese grünen Augen. Zitternd und blass diese Lippen, aber für mich trotz allem so verheißungsvoll. Feuchte Wangen, auf denen die Tränen wie Perlen glitzern. So vollkommen ist sie, ihre schlanke, zart kindliche Figur. Warum hockt sie so da und zittert, versucht sogar sich vor meinen Blicken zu verbergen? Sie ist doch so wunderschön... Mein Gott, ich bin so Stolz auf das Mädchen, stolz darauf, dass ich sie besitze... Sie gehört mir jetzt ganz... mir ganz allein! Ich... ich sollte... Nein! Ich will sie noch einmal besitzen, nur dieses einmal Mal noch. Zu lange habe ich dagegen an gekämpft, auf mehr mit ihr verzichtet. Es war so unglaublich sie ganz zu besitzen... Sie zur Frau zu machen - zu meiner Frau'.
Sie reagierte immer noch nicht, bleibt bewegungslos zusammengekauert in ihrer Ecke hocken. Ich mache einen Schritt auf sie zu, öffne dabei meine Hose. Sie zuckt zusammen, schlingt ihre Arme noch enger um ihre Beine und presst diese fester zusammen. Angst, es ist die pure Angst vor mir. Ihr steht diese wahnsinnige Angst, das Entsetzen, förmlich ins Gesicht geschrieben.
'Er will mir wieder so weh tun... Meine Lippen hab ich mir blutig gebissen, nur damit er mich nicht länger küsst um damit mein Schreien zu ersticken'.
'Ich wollte ja nicht schreien, wollte ja für ihn stark sein. Aber ich konnte einfach nicht anders, konnte das Schreien einfach nicht aufhalten... wollte doch nur, dass es aufhört... endlich aufhört...'
'Vollkommen zerkratzt bin ich. Meine Arme, der Bauch. Über meine Beine ziehen sich lange tiefe rote Kratzer, an einigen hängen noch verkrustete Blutstropfen Ich wollte es doch verhindern! Hatte meine ganze Kraft aufgewandt. Habe mich mit Händen und Füßen gegen ihn gewehrt, so dass er mir gewaltsam das Höschen runterriss, mir dabei die Beine so zurichtete...'.
Sie presst ihre Augen fest zu, in der Hoffnung das er dadurch verschwindet.
'Warum kann nicht endlich jemanden kommen, jemand der ihn davon abhält, der mich vor ihm beschützt?'.
Doch es ist niemand da, und es wird auch keiner kommen. Sie weiß es ja besser. Sie ist seit Jahren ganz alleine mit ihm.
'Er ist ums so vieles stärker, ich weiß es, habe es gestern schon erlebt. Ich bin viel zu schwach, und mir tut alles weh. Jeder Muskel, jeder einzelne Nerv. Ich habe die letzte Nacht kaum geschlafen, mein Unterleib schmerzt noch immer heftig'.
Da kommt er noch einen Schritt näher, seine Hose liegt, achtlos fortgeworden, hinter ihm auf dem Boden. Doch sie rührt sich nicht, starrt ihm nur mit angsterfüllten Augen entgegen. Noch blasser ist sie geworden, die Lippen bewegen sich tonlos – dann gibt sie ein undeutliches Stöhnen von sich und verdrehte die tränenverschmierten, rot geschwollen Augen.
Das ist alles.
In ihr ist nur noch der Wunsch tot zu sein – tot, noch bevor er sie erreichen kann, will das einfach nicht wieder erleben... Sie ist ihm so hilflos ausgeliefert, hat keine Chance gegen ihn. Jetzt ist er fast bei ihr, inzwischen nackt.
'Er ist mein Vater, er hat mich gezeugt, also darf er mit mir machen was er will. Vielleicht provozierte ihn ja auch mein Aussehen und Verhalten dazu... ich weiß es doch seit langem, dass er mich so wunderschön findet, dass er mehr will. Aber ich wollte doch nur mit ihm spielen, wie all die Zeit davor...'.
Sie versucht sich eine Erklärung für das Unbegreifliche zu schaffen, um den Verstand nicht zu verlieren.
"Geh doch bitte weg... bitte bitte... geh doch endlich...", schluchzte sie mir mit letzter Kraft entgegen.
Ich verharre, sehe die Kratzer, das Blut auf ihren Schenkeln, komme scheinbar zur Besinnung.
"Was ist passiert", fragend sinke ich auf die Knie, da meine Beine mir so plötzlich den Dienst verweigern, als mir meine Tat bewusst wird.
"Ich wollte das nicht...", ringt sie sich mühsam ab, sieht mich dabei aus weit aufgerissenen Augen flehend an. Es liegt ihr unglaublich viel daran, dass ich ihr das glaube. Mein Blick wandert von ihren zerschundenen blutbefleckten Beinen zu ihrem Gesicht. Unglaublicher Hass explodierte urplötzlich in mir.
"Was hast du nur aus uns gemacht, du verdammte Hure", schreie ich sie an, sacke in mich zusammen, schweige verzweifelt. Tränen steigen in meine Augen, und Hilflosigkeit macht sich in mir breit.
"Ich? Nichts... Ich hab doch...", stammelt sie los, bricht aber ab, sich der Sinnlosigkeit ihrer Worte bewusst werdend.
"Lass mich doch endlich in Ruhe! Geh doch einfach wieder weg, ich kann nicht...", haucht sie kraftlos, obwohl sie schon ahnt, dass ich doch nicht darauf hören werde. Ihr Körper wird von einem erneuten Weinkrampf geschüttelt, die Panik wird wieder übermächtig. Ich rutsche verunsichert auf den Knien zu meinem Kind, um es in meinen Armen zu halten, hofft das es dann nicht mehr länger weinen muss. Sie erstarrt augenblicklich zu einem Stück Holz, versucht sich Selbst so zu retten... vor mir, ihrem eigenen Vater in Sicherheit zu bringen. Ich halte sie lange so, bis sie nicht mehr weint, nicht mehr schluchzt.
Sie hofft, dass es vorbei ist.
Dass das Monster ihrer Kindheit jetzt besiegt werden kann.
"Was haben wir nur gemacht... warum nur, wie konnte das nur geschehen...", mehr mir selbst diese Fragen stellend, streichle ich ihr sanft über den Kopf.
"Du... du hast gesagt, dass ich es machen muss. Ich kann nicht solche Sachen anziehen und behaupten, ich hätte nicht vorgehabt dich scharf zu machem... und es ist alleine meine Schuld, hast du gesagt. Ich hatte doch Angst. Ich hatte solche Angst vor dir. Ich wollte doch nicht, dass du so etwas mit mir machst...".
Instinktiv schmiegt sich sich enger in meine Arme, die ihr als kleineres Kind nur Schutz geboten hatten.
"Ich hatte doch einfach nur noch Angst...", stammelt sie mit erstickender Stimme. Und ich weiß, was das für mich bedeutet. Ich weiß es besser als jeder andere, als Richter.
"Ganz ruhig", murmele ich und streichle ihr immer noch, wie abwesend, über den Kopf.
"Es hat doch so weh getan... und ich wollte ja nicht schreien, aber ich konnte nicht anders. Ich konnte es einfach nicht aufhalten. Ich wollte doch nur, dass du aufhörst...".
Die Hoffnung, es jetzt und hier beenden zu können, lässt sie weiterreden.
"Und dann, plötzlich, war mein Hals zu... war einfach zu. Ich habe gemerkt, dass ich keine Luft mehr kriege. Ich wusste, ich ersticke und da ich habe sie gesehen... Ich habe sie gesehen... Ich habe mir gesagt, dass es meine Strafe ist, weil ich mich doch so benommen habe, diese Sachen angezogen habe...".
Durch ihre Erzählung und ihre Wärme ist meine Gier erneut angestachelt, meine Hände haben scheinbar ihr eigenes Leben aufgenommen, gleiten an ihrem Körper langsam entlang.
"Wen hast du gesehen", frage ich noch, doch schon nicht mehr Herr meiner Sinne, zum Zuhören nicht mehr bereit.
"Mama... Ich hab Mama gesehen. Sie ist gar nicht weg, sie ist da... war die ganze Zeit über da. Sie hat uns beobachtet, die ganze Zeit. Und dann hat sie mich da unten bluten lassen, mich wieder da unten bluten lassen. Weil ich bestraft werden muss, ich mich nicht so verhalten durfte...".
Sie stutzt, bemerkt meine Hand, die sich unaufhaltsam ihrem Hintern nähert.
"...ich wusste das, die ganze Zeit über, aber ich dachte doch du bist weg. Ich dachte doch, dass du schon weg warst, als ich mich so anzog...".
Voller Verzweiflung über den erneuten Verrat, schreit sie die letzten Worte heraus. Doch ich höre ihr nicht zu, nutze ihre Wehrlosigkeit aus, hebe mit der Hand ihren Kopf, blicke in ihre leeren Augen.
Ich packe ihr Shirt am Saum, um es ihr über den Kopf ziehen. Entsetzt verschränkt sie die Arme über ihrer Brust, versucht es so zu verhindern.
Ihre Hoffnung auf Schutz hängt für sie an diesem Fetzen Stoff.
Ich küsse sie auf den Mund, hoffe ihr so Leben einzuhauchen, will diesen Kampf wie gestern von ihr geliefert bekommen. Doch sie erstarrt nur vor Entsetzten, ihre Hoffnungslosigkeit überwiegt, sie hat das Gefühl an seinem Kuss zu ersticken. Gnadenlos schiebe ich ihr meine Zunge in den Mund. Sie bekommt keine Luft mehr, will mich in ihrer Panik mit beiden Händen von sich schieben. Diesen Augenblick nutze ich, ziehe ihr mit einem Ruck das Shirt über den Kopf.
Da gibt sie auf, sackt in sich zusammen, läßt sich einfach nach hinten fallen. Der Kopf schlägt dumpf auf dem Boden auf. Ihr Körper wird wieder meine Beute, denn sie rührt sich nicht mehr, nichts in ihr regt sich noch, ganz nackt und hilflos mir ausgeliefert.
Mir ist es nur recht, ich beginnt sie zu streicheln, überall. Erst über die Brüste. Dann wandern meine Hände zu ihrer Hüfte.
Sie macht nichts dagegen, fühlt es nicht mehr... ihr Körper ist schlaff, sie hat das Gefühl sich nicht mehr bewegen zu können, den Kontakt zu ihrem Körper zu verlieren.
Ich fange an sie überall zu küssen und abzulecken. Mit der Zunge massiere ich ihre Brustwarzen.
"Du bist wunderschön", staune ich bewundernd, betrachte den jungen Körper ausgiebig.
Dann will meine Hand zwischen ihre Beine. Sie presst die zusammen, automatisch, ein letztes Aufbäumen, doch ich drücke sie gewaltsam auseinander. Ich habe sie jetzt breitbeinig vor mir liegen.
Sie fühlt nur eine unendliche Leere in sich. Doch die erlösende Schwärze, sie will einfach nicht kommen. Sie muss alles bewusst miterleben, das vor Gier verzerrte Gesicht ertragen.
Ich gebe ihr erneut einen langen Kuss, dringe dabei mit einem Finger in sie ein. Ich spüre ihre Angst, fast kann ich sie riechen. Ihre Angst heizt mich an, treibt mich dazu immer mehr zu wollen. Ich genieße, wie sie zuckt und sich windet, versucht meiner Hand zu entkommen.
Sie dreht ihren Kopf zur Seite, um seinem Mund zu entgehen, unterdrück mühsam den Schrei, der tief in ihr entsteht. Sie ersehnt sich die Schwärze aus der Nacht zuvor, den Weg hier raus aus diesem Körper, die Befreiung von dieser Qual.
"Wie sich das anfühlt... magst du es", versuche ich von ihr zu erfahren.
Doch sie antwortet nicht, will nur das es vorbei ist, will ihn nicht sehen oder hören. Er versucht unbeirrt einen zweiten Finger in sie zu bekommen, aber jeder ihrer Muskeln zieht sich bei dem Versuch schmerzvoll zusammen, macht sie so noch enger, als sie ohnehin schon ist.
"Bist du denn gar nicht neugierig auf mich", frage ich erregt, nehme ihre Hand, legt meine Männlichkeit rein, drücke ihre Hand fest da rum, in der Hoffnung Erregung bei ihr zu erzeugen.
Doch ihre Hand fällt schlaff zu Boden, als er sie endlich wieder freigibt. Ihr Verstand hat bereits die Schwelle des Erträglichen bei weitem überschritten.
"Ich würde dich jeden Tag lieben, wenn ich etwas jünger wär", stöhne ich ihr lustvoll ins Ohr.
Dann drehe ich gewaltsam ihren Kopf wieder zu mir hin, dringe erneut mit der Zunge in ihren Mund. Begierig versuche ich währenddessen mit meinen Fingern sie weiter von innen zu erkunden.
Ein Blitz, heller als die Sonne, nimmt ihren Geist gefangen, verändert die Perspektive für sie. Sie kann sich nun selber von außen sehen - doch bei dem Anblick wünscht sie sich nur noch mehr endlich tot zu sein.
Sie ist wieder da, sie fühlt diesen Blick, wendet ihren zur Tür, um sich zu vergewissern...
"Was macht ihr denn", wird sie von ihr entsetzt gefragt, während ihre Blicke sich treffen.
"Nichts Mama... Er macht nichts... Er will nur...", versucht sie ihn schuldbewusst zu decken.
"Was machst du Hure da nur mit ihm", fällt schreiend ihre tote Mutter ihr ins Wort.
Ihr Körper bäumt sich auf, als er in diesem Moment in sie eindringt, dann ist es für sie vorbei -
Endlich hüllt die Schwärze sie wieder ein...
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