GedankenSplitter

 

 

 

G eheimnisse, für immer wohl behütet, und unhörbar rausgeschrieen.
E insamkeit, diese unendlich andauernde, so ohne ein eigenes Ich.
D epressionen, so tief und für mich nicht mehr überwindbar.
A ngst, vor mir selbst, davor doch noch auf mein Leid zu reagieren.
N iedergeschlagenheit, schon vor Tagesbeginn.
K raftlosigkeit, gegenüber den normalen Dinge des Lebens.
E insamkeit, für immer und ewig, so in mir selbst gefangen.
N utzlosigkeit, durch mein Wissen über das überflüssige Sein.
S elbstzerstörung, durch die Verneinung der eigenen Existenz.
P anik, vor jeden realen Menschen und Veränderungen.
L ebenskrise, endlos andauernd und unerträglich.
I rrsinn, bestärkt durch meine antrainierten Verwaltensweisen.
T rostlosigkeit, die mein Fühlen und Denken bestimmt.
T odessehnsucht, die ich immer schon hatte, seit ich acht bin schon.
E motionslosigkeit für mich selbst, höchstens noch Selbstmitleid.
R achsucht, trotz allem immer noch, sogar nach so langer Zeit noch?





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