Svenja Ingrette, inzwischen von allen nur 'Sin' genannt, erfüllt das typische Bild einer Teenie-Gangsterbraut. Ihre Eltern und ihr Bruder verunglücken, als sie drei Jahre alt ist, tödlich. Da eine Adoption durch ihre Verwandten nicht in Frage kommt, wächst sie in einem Waisenhaus auf.
Durch verschiedene Umstände gerät Sin mit zwölf Jahren in die Gangster-Szene.
Zum Beginn der Geschichte, im Alter von sechzehn Jahren, gehört Sin einer kriminellen Organisation, die sich 'HOPZ' nennt, an.
Unter deren Einfluß gerät Sin endgültig auf 'die schiefe Bahn'.
Die Bandenmitglieder bringen sie, unter anderem, dazu ein Auto aufzubrechen, Wertgegenstände zu entwenden und es anzuzünden. Wie nicht anders zu erwarten, wird Sin dabei von der Polizei gestellt.
Die Handlung des Romans beginnt an dem Punkt, als Sin sich auf den daraus folgenden Gerichtstermin vorbereitet. Sie hofft auf die Unterstützung ihres sympathischen Jugendanwaltes, und fühlt sich im Stande, mit der Hilfe ihrer Freunde aus der Clique, auch diese schlimme Zeit zu meistern.
Was sie aber nicht ahnen kann:
Dieser Gerichtstermin, und die sich daraus ergebende Disziplinarmaßname, wird ihr gesamtes Leben nachhaltig verändern.
Mehr wird zu diesem Zeitpunkt nicht verraten...
Anmerkung:
Ihr Pseudonym 'Sin' setzt sich aus dem ersten Buchstaben des Vor- und den ersten beiden Buchstaben des Nachnamens zusammen. Das es gleichzeitig das englische Wort für 'Sünde' ist, passt perfekt zu dieser frechen und doch so sentimentalen Hauptperson.
Ihre Art, uns ihre Lebensgeschichtezu erzählen, geprägt von lustigen Sprüchen, tiefsinnigen Gedankengängen und mit einem ironischem Unterton, macht diesen Roman besonders lesenswert.
Meine persönliche Freigabe für diesen Roman: ab 12 Jahren
Einige Passagen können eventuell als 'jugendgefährdend' empfunden werden!
Dieser Roman wird in der Ich-Form geschrieben, und hält sich atmosphärisch dicht an der vom Slang geprägten Sprache der heutigen Jugend.
Empfindsame Leser sollte diesen Hinweis besonders beachten!
Weiterhin übernehme ich keine Haftung für schlechte Träume oder sonstige, negative Auswirkungen, die sich aus der Lektüre diesen Romans ergeben sollten.
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