Die Sicht der Dinge - mit denen ich zu viel Zeit verbringe. Bin 'Gott sei Dank' nicht selbst betroffen, 'nur' Begleitperson!
1.
D unkelheit, im Geist und Leben, E insamkeit, im Kopf und Herz, P anik kann sich leicht ergeben - R astlos flüchtend vor dem Schmerz! E insamkeit hält mich umfangen, S innlos ist der Sonnenschein, S chwermütig vor lauter bangen - I mmer mehr bleib ich allein. O hnmacht gegen die Gedanken, N achts - vom Tod, um frei zu sein.
2.
S chnell geh ich aufs Ende zu, E wigkeit - und endlich Ruh. L eere Augen, Blicke starr - B edeutungslos – was vorher war. S chreie laut raus deinen Namen - T od! – So habe doch Erbarmen! M orgen soll’s für mich nicht geben, O hnmacht fühl ich für dies Leben. R uhe finden, nicht mehr sein, D unkelheit - ich komm jetzt Heim.....
3.
B esonders schön die Leckerei, U nmengen verschling ich, nichts dabei - L ustvoll, schmatzend und genießend !! I m Kopf jedoch, die Stimme treibt - M ich alles wieder herzugeben, I mmer wieder, so ist mein leben - E rbrechen, kotzen – übergeben.
4.
M utlos vor dem Spiegel stehen, A gressiv sich selbst angehen! G rausam dick das Ebenbild, E kelhaft, das Fett es quillt - R aus aus allen Poren! S chön sein will ich - U nd schlank wie du! C haotisch geht’s beim Essen zu. H ungern, hungern nichts mehr essen, T rinken ist schon zu vermessen.
+1. (doppelt, ich weiß – aber besser?)
B rechen, würgen, übergeben, U nfähig – normal zu leben. L eiden - schon bei dem Genuss, I mmer wissend was kommen muss. M agen prall gefüllt – und dann: I n Panik vor dem Fettgewebe, E rbrech ich, würge, übergebe.....